Erste Hilfe
Zu einer Magendrehung kann es kommen, wenn der Hund übermäßig viel gefressen (vor allem Trockenfutter) oder Wasser aufgenommen hat, das dann im Magen Gase bildet. Bewegung und Herumtollen können zu einer Verlagerung des Magens führen und so die beiden Zugänge (Schlund und Zwölffingerdarm) verschließen, so daß kein Gas mehr entweichen kann.
Symtome:
Der Hund macht einen ängstlichen und leidenden Eindruck, er versucht zu erbrechen (was allerdings selten möglich ist), speichelt massiv, atmet schnell und flach, hat blaue Schleimhäute, ist apathisch. Er befindet sich in einem Schockzustand. Der Magen ist stark aufgebläht bzw. aufgedunsen.
Keine 1. Hilfe möglich - SOFORT ZUM TIERARZT !!!!
Vorbeugung
mehrmals täglich füttern, nicht zu kohlenhydratreich - Trockenfutter gut einweichen - nicht zu viel Wasser auf einmal geben - Bewegung erst nach ca. 1 Stunde erlauben