Erste Hilfe
Einige Symptome:
Der Hund ist stark apatisch, erbricht, hat Durchfall und Krämpfe, fortschreitende Lähmung, speichelt, Körpertemperatur sinkt, Atemnot, Blut in Kot und Urin, Magen-Darmreizungen usw.
Bei Vergiftungen ist es wichtig, sofort seinen Tierarzt aufzusuchen, da bei einigen Giften sehr schnell der Tod des Tieres eintreten kann. Nach Möglichkeit Gift oder Giftpackung mitnehmen.
Einige Giftpflanzen, die sehr stark giftig sind und häufig tödlich: Oleander, Eibe, Fleckenschierling, Herbstzeitlose, Pilze Die am häufigsten vorkommenden Gifte: Rattengift, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, Lösungs- und Reinigungsmittel, Bakterientoxine z.B. in Lebensmitteln/Salmonellen, Frostschutzmittel, Medikamente usw.
1. Hilfe
Oft ist schwer zu bestimmen, wann und was der Hund aufgenommen hat. Falls man jedoch einen Anhaltspunkt hat, sollte man das Gift oder Erbrochenes zum Tierarzt mitnehmen. Je genauer man Angaben machen kann, um so effektiver kann die Behandlung sein. Zunächst aber den Hund sofort vom Gift trennen, das Maul mit Wasser ausspülen, um evtl. Reste zu entfernen. Bei ätzenden Substanzen sofort mit viel Wasser abspülen.